Winddichte Radtrikots
Entdecken Sie Angebote für winddichte Radtrikots auf DeMarchi.com
Winddichte Radtrikots sind eine relativ neue Kategorie, die die Funktionalität einer winddichten Weste oder Jacke mit der Praktikabilität eines Trikots vereinen. De Marchi hat bereits in den 1990er Jahren das erste winddichte Trikot der Geschichte entwickelt, indem Stoffe mit einer speziellen Membran verwendet wurden, die den Wind vollständig von außen blockiert und gleichzeitig Körperfeuchtigkeit nach außen abgibt. De Marchi bietet derzeit Modelle sowohl mit kurzen als auch mit langen Ärmeln an.
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Winddichte Radtrikots sind eine relativ neue Kategorie, die die Funktionalität einer winddichten Weste oder Jacke mit der Praktikabilität eines Trikots vereinen. De Marchi hat bereits in den 1990er Jahren das erste winddichte Trikot der Geschichte entwickelt, indem Stoffe mit einer speziellen Membran verwendet wurden, die den Wind vollständig von außen blockiert und gleichzeitig Körperfeuchtigkeit nach außen abgibt. De Marchi bietet derzeit Modelle sowohl mit kurzen als auch mit langen Ärmeln an.
De Marchi Winddichte Radtrikots: Maximaler Schutz vor Witterungseinflüssen in allen Jahreszeiten
Das wahre Geheimnis hinter der jüngsten schnellen Verbreitung von winddichten Radtrikots liegt in der technologischen Entwicklung von Stoffen. Diese hat es ermöglicht, immer elastischere winddichte Membranen herzustellen und gleichzeitig das Gewicht der verwendeten Materialien zu reduzieren.
Die Stoffe, aus denen winddichte Winter-Radtrikots bestehen, sind typischerweise mehrschichtig "verbunden" (verklebt) durch eine Technik, die als Laminierung bezeichnet wird. Diese Technik ermöglicht es, die verschiedenen Materialien untrennbar miteinander zu verbinden.
In der Regel handelt es sich dabei um drei verschiedene Elemente, wobei die sogenannte Membran — die Zwischenschicht — die wichtigste Rolle für den Schutz vor Witterungseinflüssen spielt.
Dabei handelt es sich um eine dünne, transparente und elastische Schicht, die normalerweise aus Polyurethan besteht. Sie blockiert Wind und Wasser von außen, lässt aber den Körper frei atmen. Da die Membran sehr empfindlich ist, benötigt sie eine äußere "Schutzhülle" — einen leichten und dennoch widerstandsfähigen Stoff — sowie eine dünne innere Schicht, die mit der Haut in Kontakt steht und sich angenehm anfühlen muss.